10.01.2022 | Berlin

Moderne Holzgas-KWK-Anlagen können durch eine Fülle an unterschiedlichen Holz-Brennstoffen betrieben werden. Anlagenbetreiber wählen häufig zwischen Pellets oder Holzhackschnitzel. Doch es gibt noch mehr. Um welche Arten es sich dabei handelt, welche Anlagentechnik, welchen Brennstoff bedingt, auf welche Regularien zu achten sind, wenn man seine Holzgas-Anlage fördern lassen möchte und welche Anforderungen der deutsche Immissionsschutz an die Anlagen stellt, lesen Sie in unserem Informationspapier.

Wer glaubt, dass Holz für eine Holzgas-Anlage zunächst im Wald geschlagen und im verfeuert wird, der irrt. Dem stehen schon die neuesten Nachhaltigkeitsanforderungen im Weg. Wie solch eine Nachhaltigkeitszertifizierung aussieht, welche Anforderung sie an den Brennstoff bzw. das Holz stellt, kann ebenfalls im Informationspapier nachgelesen werden.

Das Papier macht deutlich, dass Holzgas-Anlagen, mit Holzpellets- und Holzhackgut als gängigste Brennstoffoptionen, eine wirtschaftlich attraktiv Alternative zu fossilen Energieträgern wie Öl oder Erdgas sind. Gerade Hackgut zeigte sich in den letzten Jahren als sehr preisstabil.